Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Dienstag, 21. November 2017
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Guten Abend liebe Besucher unserer Webseite!
 
Hier wollen wir einige Tipps geben fĂĽr alle möglichen Formen der Ernährung, wie die einfach lebensnotwendigen täglichen Mahlzeiten oder bewusstes, gesundes Essen, oder Möglichkeiten, nett essen zu gehen.
 
Ihre Prolix Redaktion

 
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Altes Wirtshausschild,
Foto © Daniel Jäger (V.i.S.d.P.), Sommer 2004


Aktuelle Gastrotipps 
 
Black Forest statt Skyline: Roomers Bar in Baden-Baden
Baden-BadenRoomers, Enrico Albrecht (c) Roomers
 
Black Forest statt Skyline: Roomers Bar in Baden-Baden
Enrico Albrecht hat das preisgekrönte Roomers Bar-Konzept als Rooftop-Bar in die Kurstadt Baden-Baden geholt. Und ganz offensichtlich funktionieren Glamour, Burleske und Entschleunigung nicht nur vor der Frankfurter Skyline, sondern auch bei wunderschönem Ausblick in den Schwarzwald. Auf täglich wechselnde Drinks können sich Hotelgäste im Roomers genauso freuen wie lokale Besucher. Und das Beste: Von der durchgestylten Bar zum eleganten Außenpool sind es nur wenige Meter.
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Aktuelle Gastrotipps 
 
Ein Hauch von New York in Freiburg: Bar Elizabeth
Elizabeth Bar / Foto: Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂĽrttemberg (TMBW)
 
Ein Hauch von New York in Freiburg: Bar Elizabeth
Das Elizabeth ist noch ein Geheimtipp in Freiburg: Im 2016 eröffneten Concept-Store „Lust auf Gut“ und Michael Matzkeit hat sein „Café – Bar – Deli“ eröffnet. Hier trifft Loft-Stil auf Schwarzwaldkult. Tagsüber betritt man das Elizabeth über den Ladeneingang in der Gerberau. Wenn der Store geschlossen ist, erreicht man die Bar über die Grünwälderstraße. Alle Drinks werden klassisch und mit Liebe hergestellt. Dekoriert wird mit selbstgetrockneten Früchten, Blumen und manchmal sogar Popcorn.
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Verschiedenes 
 
 
Warum schmeckt teurer Wein besser?
Ist ein Wein mit teurerem Preisschild ausgezeichnet, schmeckt er vielen Menschen besser - unabhängig von seiner tatsächlichen Qualität. Dies lässt sich möglicherweise durch die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn erklären, berichten Wissenschaftler der INSEAD Business School Paris und der Universität Bonn ...
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Verschiedenes 
 
GemĂĽsechips
Foto: Stiftung Warentest
 
GemĂĽsechips
Die Stiftung Warentest hat 15 GemĂĽsechips untersucht und nur drei gute gefunden. Die anderen Produkte waren befriedigend und mangelhaft.

Vier Produkte schneiden mangelhaft ab, wegen kritischer Stoffe. Bedenkliche Mengen Acrylamid fanden die Tester in den Chips von Netto Marken-Discount, in den Svenska-Bio-Lant­Chips und den Tegut-Gemüse-Kesselchips. In Tierversuchen wirkte Acrylamid krebserregend und erbgutschädigend. Mit mangelhaft bewerteten die Tester auch die Chips von Tyrrells. Die Rote Bete in den untersuchten Tüten war stark mit Nitrat belastet. Nitrat kann im Körper zu Nitrit und dann unter anderem zu Nitrosaminen reagieren. Viele dieser Verbindungen wirkten im Tierversuch krebserregend.

GemĂĽsechips, oft aus SĂĽĂźkartoffel, Pastinake, Karotte und Rote Bete, sind keine gesĂĽndere Alternative zu Kartoffelchips. Das gilt auch fĂĽr die drei guten Produkte. So enthalten 100 Gramm des Testsiegers Seeberger zwar relativ wenig Salz, doch mit 30 Gramm recht viel natĂĽrlichen Zucker und einen Fettgehalt, der es mit Kartoffelchips aufnehmen kann. Eine geschmackliche Alternative sind sie allemal.

Der ausführliche Test erscheint in der September-Ausgabe der Zeit­schrift test (seit 31.08.2017 am Kiosk) und ist auch unter www.test.de/gemuesechips abrufbar.

zum Bild oben:
Viele Produkte im Test sind echte Kalorienbomben – vier enthalten bedenkliche Mengen kritischer Stoffe. / Foto: Stiftung Warentest
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Veranstaltungen 
 
Köstlichkeiten aus Tausendundeiner Nacht
Foto: Europapark
 
Köstlichkeiten aus Tausendundeiner Nacht
Orientalische Gaumenfreuden im Europa-Park

Mit israelischen, marokkanischen und persischen Spezialitäten werden die Gäste vom 04. September bis 05. November 2017 im Europa-Park verwöhnt. Das Restaurant „Spices – Küchen der Welt“ im Herzen von Deutschlands größtem Freizeitpark bietet seinen Besuchern viermal pro Jahr eine wechselnde Karte und richtet – im wahrsten Sinne des Wortes – den Blick über den Tellerrand Europas. Bis zum Ende der Sommersaison kann sich die Vielfalt an Aromen, Gewürzen und typischen Mahlzeiten aus dem Orient einverleibt werden.

Von der Vorspeise bis zum Dessert bleibt kein Wunsch offen. Seit Anfang September können die Gäste im „Spices – Küchen der Welt“ neben dem Colonial House im Abenteuerland orientalische Geschmackserlebnisse genießen. Die Kulinarik aus dem Morgenland ist nicht nur lecker, sondern liegt aktuell auch voll im Trend. Gerichte wie der „Euphrat Teller“ oder „Hamshuka“ werden mit Hummus serviert und verleihen den Mahlzeiten eine spezielle Note. Die Salat-Variation „Maschanscha“ oder das Hauptgericht „Mesabha“ werden durch Zugabe von Chili besonders die Liebhaber scharfer Speisen ansprechen. Das fruchtig erfrischende Joghurt-Getränk „Lassi“ – in den Geschmackskombinationen Mango oder Minze – dient als perfekte Ergänzung zu den feurigen Essensangeboten.

„Im Frühjahr habe ich eine Gastronomie-Trendtour durch Israel unternommen und war begeistert von dem kulinarischen Angebot. Schon vor Ort war mir klar, dass wir diese spannende Küche auch unseren Gästen zugänglich machen sollten“, sagt Thomas Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park und verantwortlich für die Gastronomie in Deutschlands größtem Freizeitpark. „Die harmonische Kombination zwischen verschiedenen Gewürzen, Hülsenfrüchten und frischem Obst machen die orientalische Küche zu einem einzigartigen Erlebnis“, sagt Mack.

Während der Wintersaison geht die kulinarische Reise weiter: Vom 25. November 2017 bis zum 07. Januar 2018 werden den Gästen „Exotische Eintöpfe aus aller Welt“ serviert.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2017 bis zum 05. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison) und in der Wintersaison vom 25. November 2017 bis zum 07. Januar 2018 (außer am 24. und 25. Dezember) täglich von 11 bis 19 Uhr. Infoline: 07822/ 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de
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Karlsruhe: In Durlach ist wieder Weinfest auf dem Saumarkt
Traditionsveranstaltung zur Kerwe / Verkaufsoffener Sonntag und Markt der Möglichkeiten

Beim jetzt zehnten Durlacher Weinfest auf dem Saumarkt, das traditionell im Rahmen der Durlacher Kerwe über die Bühne geht, können Besucherinnen und Besucher am Samstag, 16., und Sonntag, 17. September, wiederum eine ganze Reihe von Weinen probieren. Die Erzeugnisse der Winzergenossenschaft Weingarten, die von der Turnerschaft Durlach angeboten werden, vom Staatsweingut Karlsruhe-Durlach und vom Weingut Heuberg aus der Ortenau werden am Samstag von 15 bis 24 Uhr und am Sonntag von 12 bis 20 Uhr an den jeweiligen Ständen ausgeschenkt.

Im Gewölbekeller des Durlacher Rathauses warten Flammkuchen, Steaks und weitere Spezialitäten auf Abnehmer, das benachbarte Café Kehrle hat ebenfalls geöffnet. Im Rahmenprogramm am Samstag tritt um 18 Uhr die A-cappella-Gruppe „BeTONt männlich“ auf. Um 19.30 Uhr spielen „Billy & Tom and Friends“ Hits aus den 70er-Jahren.

Und am Sonntag laden die Geschäfte der Durlacher Altstadt beim verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr zum Bummeln und Shoppen ein. Darüber hinaus geben in dieser Zeit vor dem dortigen Rathaus sozial engagierte Vereine und Verbände beim ebenfalls jährlichen „Markt der Möglichkeiten“ Einblick in ihre vielfältigen Tätigkeiten.
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95 Thesen zur Reformation unserer Ernährung
Berlin/Aachen, 04. September 2017. Wenn Politik und Lebensmittelindustrie nicht umsteuern, müssen es die Verbraucher tun: Slow Food Deutschland e.V. und MISEREOR starten im Jubiläumsjahr von Luthers Reformation ihre Veranstaltungsreihe "95 Thesen für Kopf und Bauch". Bundesweit sind darin Expertinnen, Experten sowie Verbraucherinnen und Verbraucher bei insgesamt zehn Veranstaltungen eingeladen, zukunftsfähige Alternativen für unser Ernährungssystem zu diskutieren.

Martin Luther hat vor 500 Jahren mit 95 Thesen auf Missstände in der vorreformatorischen Kirche hingewiesen und damit auch die Reformation eingeleitet; Slow Food Deutschland und MISEREOR präsentieren nun gemeinsam 95 Thesen für die Reformation des globalen Ernährungssystems. Während zwei Milliarden Menschen an Mangelernährung leiden, sind gleichzeitig fast zwei Milliarden übergewichtig. Zudem landen jedes Jahr ein Drittel aller Lebensmittel im Müll. All das sind deutliche Symptome für Fehlentwicklungen im Ernährungssystem im globalen Norden und Süden. Und: Immer mehr Verbraucher möchten wissen, woher ihre Lebensmittel kommen, wie sie hergestellt werden und welche Auswirkungen die Produktionsweise ihres Essens auf Mensch, Tier und Umwelt hat.

Am Beispiel von Themen wie Boden und Wasser, Klima und Garten wollen Slow Food Deutschland e.V. und MISEREOR mit den "95 Thesen für Kopf und Bauch" Verbraucher und Entscheidungsträger dafür gewinnen, Thesen und Fakten um unsere Ernährung lösungsorientiert und alltagsnah zu diskutieren. "Mit diesem ungeschönten Blick auf den Zustand unseres Planeten möchten wir gemeinsam mit MISEREOR den öffentlichen Dialog verstärken und vertiefen, denn nur gemeinsam kann der dringend nötige Wandel hin zu einem ressourcenschonenden Umgang mit unserem Planeten angestoßen werden," so Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland. Für beide Organisationen ist Ernährungshandeln immer auch Gestaltungshandeln, bei dem wir nicht nur eine Verantwortung für uns selbst, sondern auch für unseren Nächsten und die Schöpfung haben.

"Längst sind Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht mehr die typischen Wohlstandskrankheiten: immer häufiger leiden Arme darunter, vor allem Frauen. Weltweit nehmen sie rapide zu, weil die Menschen immer weniger Gemüse, Obst und Getreide essen. Weil sie nicht mehr selbst Landwirtschaft betreiben. Weil frische Lebensmittel zu teuer sind. Stattdessen gibt es überall verfügbare, billige Fertigprodukte. Diese Erkrankungen können nur dann nachhaltig zurückgehen, wenn sich unser aller Lebensstil verbessert und Politik, die Lebensmittelindustrie und Konsumenten weltweit die richtigen Voraussetzungen dafür schaffen", betont MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.
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„O’zapft is!“: Oktoberfest in der neuen Europa-Park Arena
Foto: Europapark
 
„O’zapft is!“: Oktoberfest in der neuen Europa-Park Arena
Ab dem 08. September 2017 verwandelt sich die neue Europa-Park Arena in ein zünftiges Bierzelt. Bei Brez’n, Hax’n und Hendl wird bis zum 07. Oktober jeden Freitag- und Samstagabend und am 02. Oktober die „badische Wiesn“ gefeiert. Das Oktoberfest in Deutschlands größtem Freizeitpark hat Kultstatus erreicht und lockt jährlich mehr und mehr Besucher in Dirndl und Krachledernen in den Europa-Park.

„O’zapft is!“ heißt es am 08. September beim traditionellen Fassanstich im Europa-Park. Jede Menge bayrische Schmankerl wie Brez’n, Hax’n und Hendl sowie die dazugehörige Maß Bier erfreuen die Gaumen der Wiesn-Liebhaber. Erstmals findet das Oktoberfest in der neuen Europa-Park Arena statt. Die 3.000 Quadratmeter große Multifunktionshalle verwandelt sich bis zum 07. Oktober jeden Freitag- und Samstagabend und am 02. Oktober ab 19 Uhr in ein zünftiges Bierzelt. Einlass ist ab 18 Uhr. Zudem können sich die Besucher beim Oktoberfest-Special am 08. September auf Schlagerstar Reiner Kirsten und am 29. September auf Entertainer Ross Antony freuen. Tickets gibt es für 35 Euro (17 Euro Eintritt / 18 Euro Verzehrgutscheine). Das „WiesnSchickeria-Ticket“ für 109 Euro beinhaltet neben dem Eintritt zum Oktoberfest einen Sitzplatz im VIP-Bereich, ein kleines Erinnerungsgeschenk sowie ein Glas Champagner zur Begrüßung, Bier, alkoholfreie Getränke, Kaffee, einen „Schloss Balthasar-Himbi“ und ein ausgewähltes 4-Gänge-Wiesn-Schickeria-Menü.


Für Familien der frühen Morgenstunde findet außerdem ein bayrischer Familien-Frühschoppen statt. Am 01. und 03. Oktober stehen ab 10 Uhr „a Musi, a Maß un a Menge Gaudi“ auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2017 bis zum 05. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison) und in der Wintersaison vom 25. November 2017 bis zum 07. Januar 2018 (außer am 24. und 25. Dezember) täglich von 11 bis 19 Uhr. Infoline: 07822/ 77 66 88. Weitere Informationen auch im Internet ...
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