Prolix-Gastrotipps - Freiburg
Dienstag, 19. Juni 2018
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Hier wollen wir einige Tipps geben fĂĽr alle möglichen Formen der Ernährung, wie die einfach lebensnotwendigen täglichen Mahlzeiten oder bewusstes, gesundes Essen, oder Möglichkeiten, nett essen zu gehen.
 
Ihre Prolix Redaktion

 
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Altes Wirtshausschild,
Foto © Daniel Jäger (V.i.S.d.P.), Sommer 2004


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Zuschauen und mitmachen beim Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe
Premieren: Messe-Backstube der Freien Bäcker und Gin Quarter - Umfangreiches Angebot für Kinder und Jugendliche in den Osterferien

Das Mitmachen steht beim Stuttgarter "Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe" (5. - 8. April) ganz hoch im Kurs. Große und kleine Messebesucher können in den Messehallen neben den Angeboten der 500 Genusshandwerker auch viel Spannendes, Informatives und Sinnenfreudiges rund ums Essen und Trinken entdecken und ausprobieren.

Spannend und spielerisch

Kinder mögen nur Fast Food und Süßigkeiten? Nicht auf dem Markt des guten Geschmacks! Die Messe bietet ein umfangreiches Mitmach-Programm für Kinder und Jugendliche. "Wir haben ein Programm gestaltet, das Spaß macht und unsere jungen Besucher spielerisch für die Vielfalt unserer Lebensmittel begeistert", sagt Projektleiter Nikitas Petrakis. So können Messebesucher unter anderem Limonade (Lemonaid, Halle 5, Stand 5F71) selbst herstellen, spielerisch mehr über die Honigbiene (Halle 5, Stand 5F77) lernen oder am AOK Kochwettbewerb (Halle 5, Stand 5E98) teilnehmen.

Die vollständige Übersicht über die Angebote für Kinder und Jugendliche gibt es unter www.messe-stuttgart.de/slowfood/besucher.

Kleine backen große Brötchen

Erstmals dabei auf dem Markt des guten Geschmacks: die Zukunftswerkstatt Brot (Halle 5, Stand 5G75). Die Mitglieder der Freien Bäcker e.V. zeigen in ihrer Backstube, was richtig gutes Brot ausmacht. Und ganz nebenbei erklären sie den Weg vom Saatgut über die richtige Vermahlung verschiedener Getreidearten und -sorten bis hin zur richtigen Herstellung von Teigen. Natürlich dürfen die Besucher auch hier selbst tätig werden: In Workshops wird nicht nur verkostet, sondern auch selbst gebacken.

Gehaltvolle Getränke

Der Continental Whisky Market und der Marktplatz Brauerhandwerk - seit einigen Jahren sind diese beiden Sonderbereiche untrennbar mit dem "Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe" verbunden. Messebesucher können sich direkt bei den Produzenten und in der Whiskythek durch die Vielfalt kontinental-europäischer Whiskys probieren, die ansonsten oftmals im Schatten der großen Brennereien aus Schottland, Irland oder den USA stehen.

Ergänzt wird das Angebot in diesem Jahr erstmals durch das Gin Quarter: Von sanft, floral und zitrusbetont, zu süßen Fruchtnoten, Wachholderbeere und Gewürzen - das Gin Quarter bietet ein Sinnesabenteuer für Nase und Gaumen und verspricht mit Sicherheit die ein oder andere Überraschung fernab bekannter Marken.

Der Marktplatz Brauerhandwerk ist die Bühne für kleine und mittelständische Brauereien, die nach bewährter Handwerkstradition brauen - fernab von industrieller Massenproduktion. Der Continental Whisky Market und das neue Gin Quarter befinden sich in Halle 9, Stand 9G53, der Marktplatz Brauerhandwerk in Halle 9, Stand 9B70.
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Verschiedenes 
 
Gastronomieangebot in Bad Krozingen
Badehaus / Foto: Kur- und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Gastronomieangebot in Bad Krozingen
Saisoneröffnung Weinbrunnen im Kurpark mit neuem Gastraum

BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH unterstützt die örtliche Gastronomie und freut sich über die Vielfalt der Betriebe für Übernachtungsgäste und Einheimische. Insgesamt ist sie mit der Situation sehr zufrieden. Der Landgasthof Adler wird wieder eröffnet und die Umbauarbeiten der Lammstube sind bald beendet. Auch der Leerstand am Bahnhof war von kurzer Dauer, denn das Mcello bereichert nun das gastronomische Angebot.

Seit einem Jahr ist das Online-Gastronomieverzeichnis auf der Homepage der Kur und Bäder GmbH unter www.bad-krozingen.info zu finden. Der Gast erhält auf einen Blick die wichtigsten Informationen: Aktuelle Öffnungszeiten, Impressionen, besondere Angebote, Adressdaten und Kontaktmöglichkeiten. Bei Bedarf können die Informationen auch tagesaktuell ausgedruckt werden. Ein Flyer sowie Aufkleber, die bei den teilnehmenden Restaurants, bei der Kur und Bäder GmbH sowie in Hotels und Kliniken ausliegen bzw. angebracht sind, weisen auf das Gastronomie-Modul hin.

Am Samstag, den 24. März 2018 eröffnet der Weinbrunnen im Kurpark die Saison 2018 und vervollständigt das kulinarische Angebot im Kurort. Der beliebte Treffpunkt für Einheimische, Übernachtungs- und Tagesgäste wurde um einen neuen Gastraum mit Sitzplätzen und Theke erweitert.

Eigentümer des Weinbrunnens ist die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen. Seit 2015 ist Frau Sandra Worszeck die Pächterin. Gemeinsam wurde beschlossen, den bisherigen Lagerraum in eine Gaststube weiterzuentwickeln. Bei schlechtem Wetter besteht nun die Möglichkeit, auf einen schönen und modernen Gastraum mit Sitzplätzen und Theke auszuweichen. Im Zuge dieser Änderung wurde das Gebäude restauriert und mit einer neuen Fassade sowie neuen Fenstern und Türen ausgestattet. Die Jahresöffnungszeiten können somit von Februar bis Dezember ausgeweitet werden. Das Getränke- und Speiseangebot wurde im Rahmen der Erneuerung ebenfalls vergrößert.

Die idyllische Lage des Weinbrunnens am Rande des Kurparks sorgt für eine gemütliche Atmosphäre. Parkplätze sind ausschließlich auf dem Parkplatz der Vita Classica Therme sowie im Kurpark beim Bahnhof vorhanden. In nur wenigen Gehminuten ist der Weinbrunnen zu erreichen und schon der Hinweg lädt dazu ein, die entspannende Parkatmosphäre zu genießen.
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Genussfreudiges Rahmenprogramm beim Stuttgarter "Markt des guten Geschmacks"
Seminare als perfektes Ostergeschenk

Wer den Gipfel des Geschmacks erklimmen will, der muss gut trainieren. Auf dem Stuttgarter "Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe" (5. - 8. April) finden Besucher ideale Trainingsbedingungen vor: 500 Genusshandwerker bringen die geschmackliche Vielfalt regionaler Speisen und Getränke in die Stuttgarter Messehallen. Mit dem genussfreudigen Rahmenprogramm können alle Sinne weiter geschärft werden.

Die gesamte Ăśbersicht ĂĽber Kurse in der Kochwerkstatt, Geschmackserlebnisse und Weinseminare gibt es im Internet. Alle Seminare lassen sich bequem online buchen und eignen sich hervorragend als Ostergeschenke.
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Verschiedenes 
 
Das Hotel Schloss Reinach blickt auf zehn Jahre positver Entwicklungen zurĂĽck
René Gessler und Johannes Gessler / Foto: Stefanie Salzer-Deckert
 
Das Hotel Schloss Reinach blickt auf zehn Jahre positver Entwicklungen zurĂĽck
Millioneninvestitionen haben sich ausgezahlt: Umsätze und Zahl der Beschäftigten haben sich seither vervielfacht

Sanierung von rund 50 Zimmern steht als nächstes Projekt auf dem Programm

Etwas mehr als zehn Jahre sind vergangen, seit Hotelier René Gessler und seine Frau Beatrix nach beruflichen Stationen (unter anderem) in Australien, auf Hawaii und in Nordbaden das damals unter Insolvenzverwaltung stehende Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen gekauft und aus seinem Dornröschenschlaf geweckt haben: Ein nahezu unrentabler Betrieb, rund 40 Beschäftigte und 60 Zimmer mit Sanierungsstau waren die Ausgangslage, erinnert Gessler sich.

Man habe „alles von null auf 100“ beschleunigt, um das Haus im laufenden Betrieb auf Vordermann zu bringen. Acht neue Klassik-Suiten für Gäste mit gehobenen Ansprüchen wurden in einem ersten Schritt im neuen Appartementhaus des Betriebs gebaut. Sämtliche Restaurants im Hotel, dessen Wurzeln als Gutshof bis ins 16. Jahrhundert zurück reichen, wurden vor und hinter den Kulissen saniert, mittlerweile verfügt das Hotel Schloss Reinach über fünf unabhängig voneinander arbeitende Küchen.

Im heutigen Sterne-Restaurant „s Herrehus“ wurden der Zehntkeller als Veranstaltungsraum und ein prächtiger Weinkeller eingerichtet, der Innenhof wurde neu gestaltet und gepflastert und vier moderne Blockheizkraftwerke wurden statt der vorhandenen maroden Heizung eingebaut. „Bis heute haben wir inklusive der Kaufkosten damals rund acht Millionen Euro investiert“, berichtet Gessler. Jahr für Jahr werden mindestens 60.000 Euro in den Gebäudeunterhalt gesteckt.

Mit dem Neuanfang ging auch ein personeller Umbau einher, berichtet Gessler rückblickend. „Wir hatten eine kleine eigene Mannschaft von sechs bis acht Leuten, die mit uns hier anfingen und unsere Philosophie von der Entwicklung teilten, die das Hotel nehmen sollte.“ Heute sind im Hotel Schloss Reinach (inkl. Aushilfen) rund 130 Menschen beschäftigt. Von der ursprünglichen Belegschaft im Haus ist jedoch bis heute lediglich ein Mitarbeiter an Bord geblieben. „Wir wollten das Haus schnell mit Leben füllen, und das hat auch gut geklappt“, berichtet René Gessler. Nicht jeder Mitarbeiter der ursprünglichen Mannschaft habe das hohe Tempo der Entwicklung mitgehen wollen. „In den ersten Jahren hatten wir jährliche Wachstumszahlen zwischen 20 und 30 Prozent.“ Bis heute haben sich seit 2007 die jährlichen Umsatzzahlen des Betriebs verdreifacht

Als Meilensteine nennt Gessler die Einrichtung eines ersten Wellnessbereichs und des komfortablen Frühstücksraums (2009), den Bau einer neuen Hotelhalle (2011) und vor allem die Erweiterung und den Neubau eines Teils des Hotels zwischen 2014 und 2016 mit der Erweiterung des Wellness-Bereichs u.a. um einen 25-Meter-Edelstahlpool und der Einrichtung von 18 neuen Zimmern. In diesen Zeitraum fallen aber auch der erste Guide Michelin Stern für Oliver Rausch und seine Arbeit im Restaurant „s Herrehus“ im Herbst 2014 als besonderer Schritt in der Entwicklung des Hauses und der Bau eines neuen Personalhauses für die Mitarbeiter des Hotels mit neun Wohnungen in Munzingen. „Dazu kommen noch weitere acht angemietete Personalwohnungen für unser Team hier im Ort“, erläutert Hoteldirektor Johannes Gessler.

Seit 2008 bereits hat sich das Hotel Schloss Reinach zudem einen Namen in der Freiburger Kulturlandschaft gemacht. „Damals hatten wir das erste Soul-Event unter freiem Himmel im Innenhof“, erinnert René Gessler sich. Kaum jemand habe damals an den Erfolg des Konzepts geglaubt, doch die Besucherzahlen hätten sich schnell vervielfacht, so dass die Konzerte mit der „Sweet Soul Music Revue“ und anderen Bands im historischen Innenhof des Hotels, aber auch der beliebte Käsemarkt und der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt mit den Munzinger Vereinen bis heute fester Bestandteil im Jahresprogramm des Hauses geblieben sind: „Wir haben im vergangenen Jahr rund 90 eigene und 800 gebuchte Veranstaltungen im Haus beherbergt“, berichtet Gessler weiter.

Der jüngste Entwicklungsschritt, den Gessler und seine Familie gewagt haben, war im vergangenen Jahr der Bau der „Black Forest Lodge“ in Feldberg-Altglashütten: Auf den Grundmauern eines seit Jahrzehnten stillgelegten Klinikbetriebs sind dort für 3,5 Millionen Euro zehn Ferienwohnungen entstanden, die im Schwarzwald einen neuen Komfortstandard setzen und deren Belegung sich für das aktuelle Jahr bereits als sehr gut abzeichnet: „Weihnachten und Silvester sind schon zur Hälfte voll“, freut Johannes Gessler sich. Und auch die mittlerweile 98 Zimmer mit ihren rund 200 Betten im Hotel Schloss Reinach sind mit einer Auslastung von rund 75 Prozent deutlich über dem Freiburger Durchschnitt nachgefragt. Zeit also, das nächste Projekt in Angriff zu nehmen und rund 50 der Bestandszimmer des Hotels in naher Zukunft zu renovieren und den Bedürfnissen des Marktes weiter anzupassen.
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Hornstein-Ranking 2018
Foto: Europapark
 
Hornstein-Ranking 2018
„Ammolite – The Lighthouse Restaurant” des Europa-Park erneut unter den 50 Topadressen

Im Rahmen der Intergastra in Stuttgart wurde das angesehene Hornstein-Ranking mit den 150 besten Restaurants in Deutschland vorgestellt. Das im Leuchtturm des 4-Sterne Superior Hotel Bell Rock gelegene Restaurant „Ammolite“, das sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 in der gastronomische Spitzenszene etabliert hat, konnte erneut überzeugen: Mit 88,2 Punkten und einer Krone steigerten sich Küchenchef Peter Hagen-Wiest und sein Team um sechs Plätze auf Rang 40. Die Ergebnisse des Hornstein-Rankings beruhen auf der Auswertung der sieben wichtigsten deutschsprachigen Restaurantführer.

Verführung der Sinne und der Juroren - das „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ wurde erst Ende 2017 vom Guide Michelin zum vierten Mal in Folge mit zwei Michelin-Sternen und 17 Punkten des Gault Millau ausgezeichnet. Kürzlich konnte das Restaurant auch erneut beim Hornstein-Ranking von Herausgeber Thomas Schreiner, Deutschlandchef des Champagnerhauses Laurent-Perrier, punkten. Das „Ammolite“ erlangte 88,2 von 100 möglichen Punkten und nimmt damit den Rang 40 in der deutschen Spitzengastronomie ein. Die Bekanntgabe erfolgte im Rahmen der Intergastra, der größten Gastronomie- und Hotelleriemesse Deutschlands. Mit dabei waren rund 150 Sterneköche aus Deutschland, der Schweiz und Südtirol sowie 35 Haubenköche aus Österreich.

Das Hornstein-Ranking erscheint in diesem Jahr zum 37. Mal und listet die 150 besten Restaurants in Deutschland. Zusätzlich werden die führenden Gourmetlokale in Österreich, der Schweiz und in Südtirol genannt. Die Juroren des Hornstein-Rankings werten die sieben wichtigsten deutschsprachigen Restaurantführer aus, die entsprechend ihrer Bewertungskriterien zusammengefasst und nach einem 100-Punkte-System aufgeschlüsselt werden. Außer der Küchenleistung fließt auch die Qualität des Service in die Bewertung mit ein.

Exklusive Sterneküche in Deutschlands größtem Freizeitpark – für viele zunächst ein Widerspruch, doch Peter Hagen-Wiest hat die Herausforderung angenommen und meistert sie seit über fünf Jahren mit Bravour. Er setzt auf eine in ihrem Grundcharakter bodenständige Küche, abwechslungsreich interpretiert und geschmacklich erstklassig umgesetzt, mit kreativer Raffinesse und Liebe zum Detail.

Die Karte vereint Einflüsse der klassischen, mediterranen und internationalen Schule, den Saucen kommt dabei stets eine besondere Rolle zu. Sie sorgen für ein perfektes Zusammenspiel der Aromen am Gaumen, konzentriert auf das Wesentliche: Die Essenz des Geschmacks. Frische saisonale Produkte sowie Fleisch und Fisch mit Qualitätsausweis sind stets fester Bestandteil seines Erfolgsrezepts.

KĂĽchenchef Peter Hagen-Wiest und sein Team haben das Niveau ihrer vielseitig inspirierten KĂĽche mit konstantem Format unter Beweis gestellt.

Auch der geschäftsführende Gesellschafter des Europa-Park, Thomas Mack, freut sich mit dem Team über die Platzierung im Hornstein-Ranking: „Ein Fine Dining Restaurant ist sicher kein gewöhnliches Projekt für einen Freizeitpark. Der enorme Erfolg von Peter Hagen-Wiest mit seinem Team ist aber Beweis dafür, dass Vieles zu erreichen ist, wenn man eine Vision hat und konsequent darauf hinarbeitet. Herzlichen Dank für die erneute Auszeichnung!“

Hintergrund Hornstein-Ranking

Die "Hornstein-Liste", die von dem frĂĽheren Sternekoch und Hotelier Wolf von Hornstein (1918-2008) im Jahre 1981 erstmals publiziert wurde, erstellt aus der Vielzahl der unterschiedlichen Bewertungen, die neben der eigentlichen KĂĽchenleistung auch Ambiente, Service und Innovation des Angebotes unter die kritische Lupe nehmen, ein Ranking der besten Restaurants im deutschsprachigen Raum.
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Schwarzwald „Auch Genuss lässt sich digitalisieren“
Foto: Veranstalter
 
Schwarzwald „Auch Genuss lässt sich digitalisieren“
Gutes Essen, guter Wein, Biere, Wasser, Wässerli, Landschaften, Wandern – Baden-Württembergs für Tourismus zuständigen Justizminister Guido Wolf kann der Genuss kaum irgendwo vielfältiger sein wie im Ländle. Und der Schwarzwald, „Deutschlands schönste Genießerecke“, hat dazu jede Menge beizutragen, wie Geschäftsführer Hansjörg Mair bei der Internationalen Tourismus Börse in Berlin hervorhob. Seit Mittwoch präsentiert sich die Ferienregion Schwarzwald noch bis zum Sonntag auf der weltgrößten Tourismusmesse mit mehr als 100.000 Fachbesuchern aus aller Welt.

Neben der Genussvielfalt ist insbesondere die Digitalisierung ein Kernthema unterm Berliner Funkturm. „Wir wollen uns an die Speerspitze der Digitalisierung setzen“, sagt Minister Wolf. „Wir wollen aufzeigen, dass sich auch Genusserlebnisse digital nutzen lassen, um noch mehr Menschen für den Schwarzwald zu begeistern“, sagt Geschäftsführer Hansjörg Mair von der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG).

Mair: „Wir wollen als Destinationsmarketing- und Management-Organisation des Schwarzwaldes auch eine Leitfunktion für die digitale Transformation im Freizeit- und Tourismusbereich übernehmen.“

Die STG zeigt mit ihrem Partner 360-Grad-Standortmarketing zeigt die STG an ihrem Messestand, wie sie erfolgreich die ersten Schritte in die Digitalisierung des Angebotes gemeistert hat. Mittels hochwertiger VR-Brillen können Schwarzwaldinteressierte bereits heute fast 2000 Rundumpanoramen und Rundgänge betrachten. Mit Beginn der Wandersaison werden auch die Schwarzwälder Genießerpfade als besonderes Genuss-Highlight der Region virtuell und dreidimensional erlebbar.

Am 250 Quadratmeter großen Schwarzwaldstand in der Baden-Württemberg-Halle 6.2 unter dem Berliner Funkturm sind auch die Partner Baden-Baden, Karlsruhe, Europa-Park, Freiburg, Hochschwarzwald, Schwarzwaldradio und der Euro-Airport Basel prominent vertreten. Zwei Aktionsflächen in der Baden-Württemberg-Halle werden für einen “Photobully” der Badischen Weinstraße und für zwei Raupen-Explorer Ziesel der “Erlebnis-Manufaktur Schwarzwaldidylle” genutzt. Auf einem Nachbarstand präsentiert sich der Nationalpark Schwarzwald.

Die Messe dauert bis Sonntag und ist am Wochenende auch für Privatbesucher geöffnet. Erwartet werden neben den mehr als 100.000 Fachbesuchern aus aller Welt auch rund 60.000 private Besucher, die sich hier über die Tourismusangebote aus rund 190 Ländern in aller Welt informieren können.
 
 

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Neues Veranstaltungsformat
Oliver Rausch / Foto: A. Joszef
 
Neues Veranstaltungsformat "KochWeinRausch"
im Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen

- Sternekoch Oliver Rausch, Sous-Chef Christian Koch und ausgewählte Winzer laden zum „KochWeinRausch“ ins Schloss Reinach

- Gourmet-Küche trifft auf erlesene Gewächse an drei ganz besonderen Genießer-Abenden

Das Gourmet-Restaurant „s Herrehus“ in Schloss Reinach in FreiburgMunzingen startet im März sein neues Veranstaltungsformat „KochWeinRausch“: Sternekoch Oliver Rausch und Sous-Chef Christian Rausch nehmen dabei abwechselnde Winzer sprichwörtlich in ihre Mitte und laden ein zu einem Fünfgangmenü voller genussreicher Überraschungen.

Mit einem Aperitif fängt alles an, und dann spielen sich die Köche im „s Herrehus“ und der jeweils beteiligte Winzer einen Abend lang die Bälle zu: Engagiert, schnörkellos, kreativ und vor allem kompromisslos exzellent geht es zu, wenn beispielsweise am 2. März zum Auftakt der Reihe Spitzenwinzer Karl Heinz Johner aus Vogtsburg am Kaiserstuhl seine edlen Gewächse vorstellt: Seit Mitte der Achtzigerjahre hat sich Johner in der Szene einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Und wer weiß: Vielleicht bringt er ja auch noch eine Flasche aus seinen Reben in Neuseeland mit?

Weitere Termine für den „KochWeinRausch“ stehen am 27. April mit dem Weingut Korrell Johanneshof aus Bad Kreuznach/Nahetal und am 9. Mai mit den traditionsreichen VDP-Weinen von Stigler aus Ihringen am Kaiserstuhl im Kalender von Oliver Rausch und Christian Koch. „Mit dem KochWeinRausch richten wir uns an Genießer, die ihrer Familie, ihren Freunden oder auch Kollegen und Geschäftspartnern eine besondere Freude machen wollen“, so Hotelier René Gessler über das neue Konzept, das auch in Kombination mit einer Übernachtung im Hotel Schloss Reinach und dessen Wellness-Möglichkeiten gebucht werden kann.

INFO: Der erste „KochWeinRausch“ Abend im „s Herrehus“ in Schloss Reinach beginnt am 2. März 2018 um 19:00 Uhr. Die Teilnahme inkl. Fünfgang-Gourmetmenü und aller Weine kostet 149,- € pro Person. Anmeldung erforderlich unter 07664 4070 oder info@schlossreinach.de
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Taifun-Tofu im Stadion des SC Freiburg
Tofu-Stand im SC Stadion Freiburg / Foto: Taifun
 
Taifun-Tofu im Stadion des SC Freiburg
Stadionwurst mal anders: Zum ersten Mal gibt es im Schwarzwaldstadion einen Imbisswagen des Tofuherstellers Taifun – in einer Testphase von drei Bundesligaspielen des Sportclub Freiburg. Die erste Aktion am 3. Februar auf der Osttribüne fand bereits Anklang.

„Wir sind ein Freiburger Hersteller, da lag es auf der Hand, unsere Produkte früher oder später auch im SC-Stadion anzubieten“, erklärt Julian Vorberg-Heck von Taifun. „In einem Austausch mit dem SC Freiburg ist die Idee des Tofu-Verkaufs im Stadion entstanden.“ Der Imbiss wird vom Freiburger Tofustand, bekannt vom Münstermarkt, realisiert. Los ging es am 3. Februar gegen Bayer Leverkusen, es folgen noch die Spiele gegen Bremen am 17. Februar und gegen den FC Bayern München am 04. März.

„Einige Stadionbesucher haben interessiert und erfreut reagiert“, berichtet Julian Vorberg-Heck vom ersten Verkaufstag. „Insgesamt wurde das Angebot sehr wohlwollend aufgenommen.“ Der Tofustand ist auf der Osttribüne platziert, auf der Karte stehen neben Tofu-Currywurst auch geräucherter Tofu im Weckle sowie ein Italia-Burger. Alles auf Basis von Taifun-Produkten. Während in anderen Stadien bereits vegane Speisen angeboten werden, ist der Tofustand eine Neuheit im Schwarzwaldstadion – und zunächst mal ein Test. „Die Kooperation mit dem SC Freiburg ist zunächst auf drei Spieltage ausgelegt. Ob darüber hinaus in der Zukunft eine dauerhafte Kooperation erwächst, ist noch völlig offen“, so Vorberg-Heck.

Als grünes Unternehmen passt Taifun-Tofu gut in das Fußballstation der Ökostadt. Unter der Marke Taifun ist Taifun-Tofu europaweit im Naturkostfachhandel vertreten. Mit der Marke Tukan bio&vegan gibt es ein speziell abgestimmtes Sortiment für den konventionellen Lebensmittel­einzel­handel in Deutschland.
 
 



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